Hallo erstmal. Ich bin Kai, 14, Geek, Web 2.0 Junkie und ich spiele hier während Mario im Urlaub ist den Babysitter, Gastautor und Kommentarmoderator. Wenn ihr mögt könnt ihr euch meinen Blog ansehen oder mir auf Twitter folgen
Ich habe heute einen kleinen Hardware-Tipp: Den Sitecom USB Micro Wireless Adapter 300N. Sperrig ist an dem Gerät nur der Name, es ist nur etwa so groß wie eine 5ct-Münze. Mehr…
Da es in letzter Zeit immer wieder zu Ausfällen des Servers kommt, auf dem diese wundervolle Seite liegt und der Blog auch so total lahmt, habe ich mich nun entschlossen meinen Webhoster zu wechseln. Vor gut einem Jahr habe ich meinen Webspace bei One.com bestellt und war erst auch ganz zufrieden. Nach ein paar Monaten kam dann aber auch schon der Ausfall des kompletten Rechenzentrums von One, das über Stunden. Nach Angaben von One wurden die Fehler, die zu diesem riesen Problem geführt haben, sowie Fehler die einzelne Ausfälle verursachten behoben worden sind. Dennoch ist Mayos-Welten täglich mehrere Minuten nicht erreichbar und extrem langsam. Ich habe mich nun erkundigt, ob ich meine Domain bei einem Umzug mitnehmen kann, was Gott sei Dank wirklich funktionieren dürfte und werde wohl ein Webhostingpaket bei ispOne bestellen. Bei ispOne habe ich bereits 3 Seiten liegen, die Einrichtung ging richtig schnell und Probleme hatte ich bisher auch noch keine. Also vielleicht auch interessant für Andere, die One.com den Rücken kehren wollen. Umziehen werde ich nicht sofort, das hat theoretisch gesehen auch noch Zeit. Blöderweise habe ich für One.com schon für das kommende Jahr gezahlt. Aber in der 4. Ferienwoche werde ich mir den Umzug wohl zu Gemüte führen.
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Das Deinstallieren von Programmen unter Mac OS X ist an sich über die Drag&Drop Oberfläche ganz einfach. Dabei werden jedoch Systemdaten, die zum Beispiel verhindern, dass Testversion und Shareware ab einer bestimmten Zeit nicht mehr funktionieren, beibehalten. Bei Neuinstallation wird auf diese Dateien zugegriffen und das Programm ist wieder nicht nutzbar (beispielsweise bei Pixelmator oder den Testversionen der Adobe-Palette). Diese Dateien, die im System hängen aber Fehler verursachen (wie bei mir bei Tweetie), hat man ein Problem. Als eine einfache und schnelle Lösung habe ich heute die Freeware “AppCleaner” gefunden. Man zieht die gewünschte Anwendung einfach in den ApplCleaner und alle mit dem Programm verbundenen Dateien werden mitangezeigt. Mit einem Klick auf “Löschen” werden die Dateien flott in den Papierkorb gelehrt, den man dann ganz normal entleeren kann. Und schwupps: Bei Neuinstallation läuft Shareware wieder (…und Tweetie auch
)
→ AppCleaner herunterladen

Nach 3 Tagen Lieferungsverfolgungsjagt bei Vodafone lieferte ein gestresster DHL-Fahrer am Mittwoch endlich mein Nexus One von Google. Nach 2 Stunden Ladezeit war das Gerät vollständig aufgeladen und ich konnte mit der Installation des Betriebssystems Andoid beginnen. Ein riesengroßer Pluspunkt in meinen Augen ist die Synchronisierung mit dem eigenem Google-Account. Die Synchronisation schließt Bilder von Picasa, Google-Mail-Mails, Google-Mail-Kontakte und den Google Kalender ein. Dadurch war der Setup in flotten 10 Minuten abgeschlossen und ich hatte nur geringen Aufwand, meine Kontaktliste auf das neue Gerät zu bringen. Eine Nette Funktion, wie ich finde, ist auch die Möglichkeit, mit der vorinstallierten facebook-App seine Kontaktliste mit seinen facebook-Kontakten abzugleichen beziehungsweise zu ergänzen. Nachdem auch die Sim-Karte eingelegt war, war das Nexus One also sofort betriebsbereit. Zum Gerät: Außer dem 9,4 in der Diagonale messenden, farbenfrohen Bildschirm bietet das Gerät einen 1 Ghz Prozessor, eine 5 Megapixel Kamera, einen Li-Ion Akku mit 260 Stunden Standby-Zeit, UMTS Broadband, Quadband, UMTS, GPRS, Triband, W-Lan, Bluetooth und einen GPS-Empfänger. Das heißt, man kann damit auch telefonieren und SMS schreiben. Wie schon erwähnt läuft auf dem Gerät vorinstalliert Google’s Android in der Version 2.1, der mit dem “Market” so etwas ähnliches wie den App Store auf dem iPhone mitliefert. Viele Apps, die auf dem iPhone erfolgreich waren, sind auch bereits für Android verfügbar. Wie beispielsweise eBuddy, Shazam, Facebook oder VZ-Netzwerke. Android lief bei mir bisher störungsfrei und schnell, weswegen das Arbeiten mit dem Smartphone einfach Spaß macht. Mitgeliefert wurde außer dem Gerät an sich eine Schutzhülle, ein Headset, ein Ladekabel sowie ein Verbindungskabel um das Gerät an den PC anschließen zu können. Außerdem war 4GB SD-Karte auch gleich dabei. Ich finde 489,90€ ist das Gerät für seine Leistung “erschwinglich”, eine Flatrate für mobiles Internet ist aber mehr oder weniger Notwendig. Ich werde in nächster Zeit sicherlich noch hier und da einen Artikel über meine Erfahrungen mit dem Nexus One berichten.
KategorienAllgemein, Apps, Featured, Real Life, Tests Tags: deutschland, europa, europe, germany, Google, nexus one, vodafone
Gestern bin ich durch Lukas auf “svz.li” aufmerksam geworden. Diese Seite bietet Dir die Möglichkeit, eine Subdomain (eine Unteradresse von svz.li) kostenlos einzurichten und auf dein SVZ-Profil weiterleiten zu lassen. Das Eintragen seiner Wunschadresse, des Profillinks und der eMail-Adresse funktioniert genauso flott, wie die Subdomain verfügbar ist. Nach wenigen Minuten kommt eine Bestätigungsmail und Dein Profil ist auch über Deine Wunschadresse verfügbar. Besonders hilfreich dürfte das sein, wenn man im “Real Life” einmal jemandem bitten möchte, einen als Freund hinzuzufügen. Da das Projekt ja noch recht frisch ist, sollten die meisten Namen wohl noch frei sein. Meine Meinung zu dem Projekt ist etwas geteilt. Auf der einen Seite finde ich es doch recht hilfreich, aber im Grunde finden mich Leute, die mich auch finden sollen, über die Suche im SchülerVZ.
Was hälst Du von dem Projekt? Wirst Du Dir eine Subdomain registrieren? Hinterlasse einfach einen Kommentar
Seit nun fast einem Monat habe ich auf meinem alten iPod touch (2. G. 8GB) den Jailbreak installiert. Nun möchte ich einmal meine Erfahrungen posten.
Anfangs lief alles super & rund. Auch wenn die Ladezeiten von Cydia ziemlich belastend waren, war ich zufrieden.
Die langen Ladezeiten von Cydia waren zwar nervig, aber passabel. Nach und nach jedoch frohren immer wieder Programme ein und stürzten ab, wenn nicht der ganze iPod. Auch bei den Animationen, zum Beispiel beim drehen des Geräts hackte es allmählich immer mehr und die Tastatur zickte auch rum. Ich finde die Spielerein, wie z.B. den iPod selbst bennen ganz nett, komme aber auch ohne sie klar. Ich finde das einheitliche Design des iPhone OS übersichtlich, kompfortabel und benutzerfreundlich und negative Erfahrung mit Zugriff von Apple auf mein Gerät habe ich auch noch nicht gemacht.
Mein Fazit ist, ganz nett, mir aber reicht die originale Version aus dem Hause Apple vollkommen.
Hin und wieder hatte ich schon von der “DB Navigator” gehört. Heute habe ich die Zeit gefunden, mir die seit einiger Zeit auf meinen iPods schlummernde App einmal anzusehen. Ich dachte zunächst, die App wäre lediglich dazu geeignet, Zugverbindungen wie von Berlin nach Frankfurt am Main zu suchen. Aber nein. Es ist sogar möglich, die Fahrpläne der RSAG in die Suche mit einzubeziehen. So ist es kinderleicht herauszufinden, wann z.B. der Bus zur Schule, oder in die Stadt fährt. Außerdem sucht die App auch die Haltestellen, die sich in der Nähe befinden.
Fazit: Ich bin mit der App absolut zufrieden. Außerdem ist sie kostenlos! Zum App-Store?
Es gibt viele Möglichkeiten Geld im Internet zu verdienen. Ob man nun Jahre lang eMails beantwortet, um an das Geld von verstorbenen Millionären zu kommen, oder immer wieder an dubiosen Gewinnspielen von Questler.de genauso falsch wirkenden Websites teilnimmt, wirklich viel dürfte am Ende nicht herauskommen (ausgenommen sind die vielen erfolgreichen Websitebetreiber
). Ich habe mir überlegt, wie man Leuten mit einfach trotzdem eine gute Chanche zum Geld verdienen geben kann. Dabei kam mir folgende Idee: Suchmaschinen nutzt man ja beinah täglich. Ob man nun Google oder eben die Google benutzerdefinierte Suche nutzt, läft am Ende auf´s Gleiche hinaus. Ich biete nun die Option an, eine “eigene” Suchmaschine anzulegen. Das einzige was gemacht werden muss, ist das Anlegen eines Bin-Layer-, Euros-4-Clicks-, oder Sponsor-Ads-Account. Dann einfach den Layer-Code in das Werbecode-Feld hinein: Fertig!
Eine kleine Vorschau gibt es hier: (Oder zu einer Beispielseite.)
Zur Seite / Anmeldung
Auf Michaels Blog erreichbar unter www.michaelplas.de findet bis zum 24. Dezember ein Gewinnspiel statt, bei welchen ich (wenn auch auf den letzten Drücker
) teilnehmen möchte. Zu Gewinnen gibt es Preise im Gesammtwert von über 100 Euro. Laut michaelplas.de erhöht sich die Chance etwas zu gewinnen, in dem man mehr Lose hat (1 Artikel = 2 Lose; 1 Tweet = 1 Los). Weil ich (das erste mal überhaupt im Internet, zumindest so weit ich mich errinern kann) etwas gewinnen möchte, habe ich auch die Tweet-Vorlage getwittert. Um auf die 150 Wörter zu kommen, möchte ich noch ein paar Wörter zu michaelplas.de verlieren. Auf dem Blog sind regelmäßig interessante, lehrreiche und leicht verständliche Tutorials zu finden (wie man z.B.einen Teamspeak 3 Server und Linux Debian erstellt). Neben den Tutorials finden sich noch allerlei News aus dem Web 2.0. Besonders originell finde ich die zwischengeschobenen Rezepte aus der “Geek-Küche“. Unter der Kategorie “WordPress” wird man sicherlich auch demnächst das von Michael Plas geschriebene WordPress Plugin, das die aktuellen Binlayer-Einnahmen anzeigt. Außer seinem Blog betreibt Michael auch noch seine “Serverfarm”, wo Blogger richtig günstig Webspace abstauben können. Ich selbst werde demnächst wahrscheinlich für mein nächstes “Projekt” ebenfalls auf Webspace von michaelplas.de zurückgreifen, dann kann ich darauf nochmal näher eingehen
Alles in Allem ist michaelplas.de mindestens einen Besuch, wenn nicht gar ein Lesezeichen Wert.
Hinweis: Dieser Artikel ist nicht ganz ernst zu nehmn. Ich wollte bloß ein wenig dafür sorgen, dass mein Blog nicht verkommt. Ihr dürft diese Idee gerne ausprobieren
Wer träumt davon nicht? Schnell, einfach und ohne Mühe an am besten viel Geld kommen.
Dann kam mir die Geschäftsidee! Es gibt irre viele Leute, die wegen Atemproblemen und Krankheiten an Kurorte ans Meer (wie z.B. die Ostsee) fahren, um die Seeluft zu genießen. Wieso dazu wegfahren? Das geht auch leichter! Hier das Rezept:
So funktionierts:
- Man nehme 1 (Bio)-Gurkenglas
- Mache es leer und spüle es aus, sodass es geruchsneutral ist
- Stellt das Glas geöffnet an einen Strand (z.B. Warnemünde)
- Kommt am nächsten Tag wieder, dreht es zu
- Versuche nun das Glas bei eBay einer Auktionsplattform loszuwerden.
Tada! Geld!
Freudige Grüße, Mario
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