In etwa 2 Wochen soll das Update auf FroYo für die Nexus One Geräte von Vodafone kommen. Wohl eine der besten neuen Funktionen wird wohl die Nutzung des Nexus’ One als Hotspot sein. Ist ja auch wirklich cool, wenn man einfach über sein Handy über den Vertrag mobiles Internet auch am Laptop hat. Denkste. Vodafone hat sich in Deutschland da etwas ganz tolles einfallen lassen: Vodafone wird einen Extratarif für die Nutzung der Hotspotfunktion und des Internetzugang über einen USB-Anschluss verlangen. Wohl 10 bis 30 € im Monat. Und dazu noch 49 Cent pro Megabyte. Weil mich das ziemlich ankotzt, habe ich eine eMail an den Vodafone Kundenservice geschrieben.
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Nach 3 Tagen Lieferungsverfolgungsjagt bei Vodafone lieferte ein gestresster DHL-Fahrer am Mittwoch endlich mein Nexus One von Google. Nach 2 Stunden Ladezeit war das Gerät vollständig aufgeladen und ich konnte mit der Installation des Betriebssystems Andoid beginnen. Ein riesengroßer Pluspunkt in meinen Augen ist die Synchronisierung mit dem eigenem Google-Account. Die Synchronisation schließt Bilder von Picasa, Google-Mail-Mails, Google-Mail-Kontakte und den Google Kalender ein. Dadurch war der Setup in flotten 10 Minuten abgeschlossen und ich hatte nur geringen Aufwand, meine Kontaktliste auf das neue Gerät zu bringen. Eine Nette Funktion, wie ich finde, ist auch die Möglichkeit, mit der vorinstallierten facebook-App seine Kontaktliste mit seinen facebook-Kontakten abzugleichen beziehungsweise zu ergänzen. Nachdem auch die Sim-Karte eingelegt war, war das Nexus One also sofort betriebsbereit. Zum Gerät: Außer dem 9,4 in der Diagonale messenden, farbenfrohen Bildschirm bietet das Gerät einen 1 Ghz Prozessor, eine 5 Megapixel Kamera, einen Li-Ion Akku mit 260 Stunden Standby-Zeit, UMTS Broadband, Quadband, UMTS, GPRS, Triband, W-Lan, Bluetooth und einen GPS-Empfänger. Das heißt, man kann damit auch telefonieren und SMS schreiben. Wie schon erwähnt läuft auf dem Gerät vorinstalliert Google’s Android in der Version 2.1, der mit dem “Market” so etwas ähnliches wie den App Store auf dem iPhone mitliefert. Viele Apps, die auf dem iPhone erfolgreich waren, sind auch bereits für Android verfügbar. Wie beispielsweise eBuddy, Shazam, Facebook oder VZ-Netzwerke. Android lief bei mir bisher störungsfrei und schnell, weswegen das Arbeiten mit dem Smartphone einfach Spaß macht. Mitgeliefert wurde außer dem Gerät an sich eine Schutzhülle, ein Headset, ein Ladekabel sowie ein Verbindungskabel um das Gerät an den PC anschließen zu können. Außerdem war 4GB SD-Karte auch gleich dabei. Ich finde 489,90€ ist das Gerät für seine Leistung “erschwinglich”, eine Flatrate für mobiles Internet ist aber mehr oder weniger Notwendig. Ich werde in nächster Zeit sicherlich noch hier und da einen Artikel über meine Erfahrungen mit dem Nexus One berichten.
KategorienAllgemein, Apps, Featured, Real Life, Tests Tags: deutschland, europa, europe, germany, Google, nexus one, vodafone
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